SPD soldarisch mit Beschäftigten von Albert Frankenthal
Stadtverbandsvorsitzende Leidig-Petermann appelliert an Verantwortung von KBA
Solidarität mit den Beschäftigen von KBA
Das traditionsreiche Albert- Werk soll schließen und Frankenthal verliert damit ein Stück Identität. Eine traurige Nachricht für die Stadt und die Region.
Bereits 2011 zeichnete sich ab, in welche Richtung es aus Sicht der Unternehmsführung gehen sollte. Damals kämpften Belegschaft, Gewerkschaften, Politik und Stadtgesellschaft über viele Wochen für den Erhalt des Werkes und gegen den Stellenabbau.
Nun bewahrheitet sich die Befürchtung, dass die Würzburger Unternehmensführung diesen Standort aufgeben will und wohl immer schon wollte.
Die Frankenthaler SPD stellt sich solidarisch an die Seite der 75 Beschäftigten und ihrer Familien, die ein Anrecht auf eine gute Zukunftsperspektive haben. „Ich appelliere an die soziale Verantwortung des Würzburger Unternehmensvorstandes, den Mitarbeitern und ihren Familien eine sichere Zukunftsperspektive anzubieten“ so die Stadtverbandsvorsitzende und Landtagskandidatin Magali Leidig-Petermann. „In einem persönlichen Gespräch habe ich mich mit der 1. Bevollmächtigten der IG Metall Birgit Mohme über die aktuelle Situation ausgetauscht. Dass es zu diesem Zeitpunkt zu einer Schließung des Werkes kommen soll, hat uns alle überrascht. Wir unterstützen alle Bemühungen, die zu einer guten und sicheren Perspektive für die Beschäftigten führen.“
Autor / Publikation: Dieter Schiffmann
